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...viel Öl für wenig Kohle !

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Schlagzeilen, die den Heizölpreis beeinflussen

Preistreibende Meldungen  Tendenz steigend

  • Das Öl wird knapp in China. Der chronische Treibstoffmangel hat sich vor Beginn des Winters aufgrund hoher Nachfrage verschärft. Besonders betroffen sind der Osten und die Mitte des Landes, wo einigen Tankstellen bereits der Diesel ausging. Die Behörden warnten davor, Treibstoff zu horten. Als Gründe für die hohe Nachfrage gelten unter anderem ein Bauboom zum Jahresende und die Ernte im Herbst. Darüber hinaus führte eine Senkung der Großhandelspreise für Energieprodukte durch die Regierung dazu, dass Unternehmen Diesel horteten, wie Analysten und Behörden am Donnerstag erklärten. Die Firmen erwarteten eine weitere Nachfragesteigerung und wollten so ihre Profite steigern.
  • September um +1,1% und damit deutlich stärker als erwartet (+0,5%). Durch die positiven Zahlen, nahm die Risikobereitschaft der Investoren weiter zu, die vor dem G20 Gipfel am Wochenende ohnehin bereits eine positive Grundeinstellung hatten. Lediglich der von der Uni Michigan veröffentlichte Verbraucherstimmungsindex, der im Oktober von 59,4 auf 57,5 Zähler absackte und die Erwartungen von 60,0 deutlich unterbot, dämpfte die Stimmung nochmal leicht.
  • Die US-amerikanischen Verkäufe neuer Häuser für September 2011 sind um +5,7% auf 313.000 gestiegen. Erwartet wurden 300.000 nach 296.000 im Vormonat.
  • Amerikaner kaufen weiter Spritschlucker.
  • Die Nachfrage nach Erdöl in der Welt insgesamt wird bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 19 Prozent steigen, in den OECD-Ländern jedoch auf den Stand von 1990 zurückgehen.

Preisdrückende Meldungen   Tendenz fallend

  • Der iranische Vertreter bei der OPEC, Muhammad Ali Khatibi, rechnet damit, dass die Nachfrage nach OPEC-Öl im zweiten Quartal 2012 auf rund 28,68 Mio. Barrel pro Tag zurückgehen wird. Das wäre ein Minus von rund 1,96 Mio. Barrel pro Tag im Vergleich zum geschätzten Bedarf im vierten Quartal 2011. Der Iran hält aktuell den Vorsitz der OPEC und wird das für den 14. Dezember anberaumte Treffen des Kartells leiten. Auch wenn sich die OPEC Mitglieder in jüngster Vergangenheit tendenziell für konstante Quoten ausgesprochen hatten, wird der Iran vermutlich eine Diskussion über das aktuelle Produktionsniveau forcieren.
  • Enttäuschende Konjunkturindikatoren aus Europa.
  • Russland untermauert seine Stellung als derzeit weltgrößter Ölproduzent mit einem neuen Rekordwert. Dazu trug auch die Senkung einer Steuer auf Ölexporte bei. Der Ausstoß stieg im September auf 10,3 (August: 10,28) Millionen Barrel pro Tag, den höchsten Wert nach dem Ende der Sowjetunion. Der größte russische Ölkonzern Rosneft erzielte dank seines neuen Ölfelds Vankor im Osten Sibiriens gar ein Plus von drei Prozent auf 2,32 Millionen
  • Chinesisches Wirtschaftswachstum schlechter als erwartet.
  • Nachdem die OPEC ihre Bedarfsprognose für Öl deutlich nach unten korrigiert hat, zieht nun auch die Internationale Energieagentur IEA nach. Grund dafür seien die sich verschlechternden globalen wirtschaftlichen Aussichten, so die Ökonomen der Agentur.

Heizöl und Rohöl aus charttechnischer Sicht 

Heute keine Chartanalyse, da ICE und NYMEX heute geschlossen sind.
 

Dollar leicht schwächer

Die Wechselkurse am Devisenmarkt treten zu Beginn des letzten Handelstags 2011 auf der Stelle. Der Euro kostet am Freitagmorgen 1,2951 USD nach 1,2960 USD im späten donnerstäglichen Geschäft in New York. Auch zum Yen verändert sich die Gemeinschaftswährung nur in homöopathischer Dosis.......siehe Chart

 

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